Zwangsabgabe-Zwangsanleihe-Zwangsenteignung

Jetzt wird endlich das offen ausgesprochen, was schon lange im Raum steht, die Zwangsenteignung der Bürger. Zwangsabgaben gab es übrigens schon mal 1922/1923. Die nachfolgende Hyperinflation enteignete den Mittelstand und war der Nährboden für den Wahlerfolg der Nazis.

Wirtschaftsexperten von heute fordern: Reiche Bürger sollen mit einer Zwangsanleihe die hohen Staatsschulden finanzieren. Reich ist, wer ein Vermögen von 250 000 Euro hat. Wer richtig vermögend ist, wird sich rechtzeitig vor der Zwangsabgabe vom Acker machen. Am Ende erwischt es die Masse der weniger Reichen, die gerade ihr Einfamilien-Reihenhaus abgezahlt haben und die im Alter nicht den Kindern oder dem Staat zur Last fallen wollen.

Wie der Hase läuft ist ganz einfach, denn so denken die Regierenden: „Die Bürger durch hinterlistige Spielchen von den gravierenden Entscheidungen ablenken. Sollen die sich doch über Maßnahmen im Gesundheitsbereich oder Steuern aufregen. Wir im Hintergrund bereiten alles vor.“

Und in der Tat, 2011 wurde entscheidendes vorbereitet. Unter dem Motto: „Wissen was morgen zählt“, wurde der Zensus zur Gebäude- und Wohnungszählung durchgeführt. 17.5 Millionen Eigentümer bzw. Verwalter haben mitgemacht. Diese Zahlen liegen der Regierung vor. Jetzt fehlt nur noch ein Gesetz und dann erhalten wir noch vor der Rente die Zwangsabgabe – besser Enteignung – aufs Auge gedrückt. Lebensträume werden zerstört, doch wen interessiert das schon.

Robin Hood lässt grüßen: „Man nimmt den Reichen alles weg und gibt es den Armen. Dann sind plötzlich die Reichen arm und die Armen reich, und alles beginnt wieder von vorne.“

Siehe auch meinen Artikel vom 5. Mai 2011 zum gleichen Thema im Archiv Mai 2011

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