Die Beamten setzen noch eins drauf …..

….    und was machen die Rentner?

Ist Ihnen noch bekannt, wie knauserig die Abgeordneten in Berlin mit der Erhöhung der Renten umgehen? Wie sie immer wieder neue Formeln erfinden, um unsere Renten kleinzurechnen? 

Wie verhalten sich Politiker in dem Moment, wenn in der Kasse wieder mehr Geld ist? Ein Beispiel gefällig?  In Bayern wurden 700 Millionen Euro mehr Steuer-Einnahmen verbucht, als geplant. Was sollen wir mit dem vielen Geld tun, fragen sich jetzt die bayrischen CSU-Abgeordneten in Wildbad Kreuth?

Ihre Forderung: alles Geld muss in den Fond für die stark steigenden Beamtenpensionen gesteckt werden. Denn nur so können wir unsere Altersversorgung als Beamte abfedern.

Der ehemalige Finanzminister Erwin Huber verlangt sogar im Münchner Merkur vom 17.1.2012 auf Seite 2,  „Die Zuführung muss eine Normalität werden“.  Ja geht`s noch?

Hier passt das Sprichwort:  „Aus anderer Leute Leder, ist leicht Riemen schneiden“. Doch diese anderen Leute sind wir . Du und ich. Denn die Beamten zahlen für ihre Altersversorgung nichts ein. Sie bedienen ihren Beamtenfonds aus unseren Steuergeldern.

Was glauben Sie, wie lange wird das noch gut gehen?

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6 Antworten zu Die Beamten setzen noch eins drauf …..

  1. Klaus Leber schreibt:

    Zu diesem Thema: Welche Partei soll man wählen? Keine!

  2. Kandziora schreibt:

    Auch in Baden Württemberg hat man vor wenigen Jahren 500 Millionen Steuergelder (in einem Jahr!) in den Pensionsfond getan. Hier handelte es sich auch um erhöhte Steuereinnahmen eines! Jahres.
    Wie lange soll das noch so weiter gehen?
    Noch lange!
    Was können die Rentner machen?
    Erst müssen sich die Rentner bewusst werden, dass sie eine Interessengemeinschaft vom „Renten/-und Sozialunrecht“ – Betroffener sind, die sich der staatlichen (und damit auch der beamtenschaftlichen!) Bevormundung erwehren müssen. Und dies fängt mit Aktionen und Protesten (auch mit „bürgerlichem Ungehorsam“) an, und endet in der Wahlurne durch Wahl seiner Rentnervertretung. Erst wenn die Rentner das begreifen und geeint in Massen auf die Strasse gehen, werden sich Änderungen auftun.
    Solange die Rentner sich nicht wehren, wird das „politische System“ kein Jota an den sozialpolitischen Gegebenheiten etwas ändern.
    mfg Norbert Kandziora

  3. Renate Albrecht schreibt:

    ja, wie lange geht es noch gut….wir Rentner haben aber keine Lobby……welche Partei würde
    es umsetzen können….und wollen.
    Leider ist ja auch vor Gericht alles abgeschmettert worden…auch dort sitzen eben BEAMTE.
    Ich hatte in Hamburg bei der Rentnerpartei angerufen und wollte gerne etwas wissen, habe aber
    keinen Rückruf bekommen, macht natürlich keinen guten Eindruck.
    Die da oben werden freiwillig nichts abgeben und unsere Rechtssprechung wird von BEAMTEN
    gesprochen.
    Es ist auch sehr schwierig, hier ( Hamburg ) Rentner zu mobiliesieren…scheinen ja alle sehr zufrieden zu sein. Schimpfen tun Sie alle….aber was bewegen….

  4. Saft, Hartmut schreibt:

    Bis wir Politiker wählen die keine Beamten sind und nur Parteien angehören die etwas für die Rentner tun wollen. (RPP hoffe ich )

  5. Antwort: 1,5 Jahre, bis zum Herbst 2013. Bis die neue Regierung gewählt wird, wo die Opposition eine größere Gewichtung bekommt und somit das Spiel der vollen Taschen im Casino -Regierung- damit endlich ein Ende findet.

  6. Schult schreibt:

    DAs wird ewig so gehen.

    Und Ihr? Könnt nichts machen.

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