Antwort zu Beschwerde über Prof. Raffelhüschen

Ministerialrat Werner Hiermaier, vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg,

antwortet auf die Dienstaufsichtsbeschwerde (siehe auch Artikel auf der rechten Seite: Raffelhüschen und die Zombies)  gegen Herrn Professor Dr. Raffelhüschen,  Universität Freiburg, mit Brief vom 28.September 2011 wie folgt:   

Antwort auf Beschwerde zu Prof. Raffelhüschen

Den gleichen Brief wie Familie Lohmeier erhielt auch ich am       28.9.2011. Peter J. Dörken 

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6 Antworten zu Antwort zu Beschwerde über Prof. Raffelhüschen

  1. Holger Mairoll schreibt:

    Woran man bei dem Schreiben vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg, sehen kann, daß auch ein Ministerialrat nur ein kleingeistiger bornierter Beamter ist!

    Holger Mairoll

  2. RentenRebell schreibt:

    Der RentenRebell gibt zur allgemeinen Kenntnis bekannt: Herr Walter Bromberger aus Braunschweig, der maßgeblich die Dienstaufsichtsbeschwerde mit auf den Weg gebracht hat, fordert von den Redakteuren der Tageszeitungen eine Stellungnahme. Sobald Reaktionen vorliegen berichten wir.

    per Mail an:

    redaktion@jeversches-wochenblatt.de

    leserservice@nordwest-zeitung.de

    leserforum@nordwest-zeitung.de

    online@nordsee-zeitung.de

    redaktion@wzonline.de

    redaktion@ostfriesen-zeitung.de

    03.10.2011

    Sehr geehrte Redaktion,

    im Mai d. J. hat der Lobbyist und so genannte Rentenexperte, Herr Raffelhüschen, auf Einladung der Volksbank in Jever die Senioren unflätig beleidigt.

    Besonders die nordwestdeutschen Medien berichteten darüber und der Eklat sprach sich darauf in Windeseile bundesweit herum.

    Das führte dazu, dass zahlreiche Dienstaufsichtsbeschwerden und Anträge auf Amtsenthebung gegen diesen Volksverhetzer gestellt wurden.

    Mit Schreiben vom 28.09.2011 hat mir das Ministerium für Wirtschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg in seiner Eigenschaft als Dienstherr von Herrn Raffelhüschen eine abschließende Stellungnahme zukommen lassen.

    Wie daraus ersichtlich ist haben Redakteure die getätigten Aussagen aus dem Kontext gerissen und sind zum Teil überspitzt und in falschem Zusammenhang wiedergegeben.

    Im Anhang bekommen Sie zur Kenntnis das Schreiben beigefügt.

    Welchen Aussagen ist nun Glauben zu schenken – denen von Herrn Raffelhüschen oder von Ihren Redakteuren? Will Herr Raffelhüschen jetzt auch die Presse „in die Pfanne hauen?“ Es scheint so.

    Ich bitte Sie dringend hier intensiv zu recherchieren und mit dem besagten Rentenexperten die Angelegenheit zu klären und mich über den Stand der Dinge zu informieren. –
    Erstaunlich ist, dass Herr Raffelhüschen kürzlich von der Deutschen Post mit der Erstellung einer „Zufriedenheitsstudie der Bevölkerung“ betraut wurde. Der Bericht dürfte Ihnen bekannt sein. Vielleicht sind ihm die Glückshormone ob der Honorarzahlung ja zu Kopf gestiegen.

    So beleidigend wie Raffelhüschen uns im Mai bezeichnet hat fällt mein Kommentar dazu nicht aus. Ich halte mich an die Realität:

    „Uns geht es erst wieder gut, wenn wir Senioren und die kommenden Generationen von verlogenen Politikern, uns missverwaltenden Beamten und geldgeilen Lobbyisten befreit sind“.

    Die Kontaktdaten zu Herrn Raffelhüschen sind:
    Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen
    E-Mail: bernd.raffelhueschen@vwl.uni-freiburg.de
    Fon: 0761 – 203 2353
    Fax: 0761 – 203 2290

    Viele Grüße

    Braunschweiger Appell für Rentengerechtigkeit

    Walter Bromberger

    38124 Braunschweig

  3. Ingrid Wilczek schreibt:

    Da es sich beim Antwortschreiben um einen Serienbrief handelt (gleicher Inhalt, verschiedene Adressen) kann man davon ausgehen, dass das Ministerium mit Beschwerden unserer Art nicht besonders sorgfältig umgeht. Es kann nämlich nicht sein, dass ein „Hochschulprofessor“ derart schlechte Umgangsformen haben darf und dass sich das Kultusministerium einfach darauf beruft, dass es sich um eine „ausserdienstliche Veranstaltung“ handelte! Ein Professor vertritt in jeder Situation auch seinen Dienstherrn. Das ist meine Auffassung! Die Ausrede dieses Herrn Raffelhüschen halte ich für nicht plausibel! Selbst wenn etwas aus dem Kontext gerissen worden wäre, so bleibt es eine Diskriminierung der Senioren. „Nicht sie haben ein Problem, sie sind das Problem“ spricht für sich! Und „Zombies“ geht gar nicht! Solche Aussagen haben in einem guten Vortrag nichts, aber auch gar nichts zu suchen! Selbst vor dem Hintergrund „Freiheit von Wissenschaft und Forschung“ ist und bleibt es eine Beleidigung! Wie würde der Herr Ministerialrat auf so „nette“ Bezeichnungen reagieren? Eine gut geführte Universität sollte unbedingt auf gute Manieren und Umgangsformen seiner Dozenten und berufenen Professoren achten!
    Mich würde interessieren, wie der Dekan der Universität Freiburg regiert hat!
    Ingrid Wilczek

  4. Hartmut Saft schreibt:

    Auch ich bekam diesen Brief am 29.09.2011,
    das wissen wir doch das Beamte diesen Staat regieren.
    Hartmut Saft

  5. Renate Albrecht schreibt:

    auch ich habe diesen Brief am 29.9.11 bekommen…..also wenn der Beamte sich auf einer
    AUSERDIENSTLICHEN VERANSTALTUNG
    äußert, kann er nicht belangt werden….wie gut, wenn man Beamter ist.

    Renate Albrecht

  6. Horst Schult schreibt:

    Hut ab – ein Ehrenmann

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