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Liebe Freunde.

aus zeitlichen Gründen kann ich den Blog nicht weiterführen.

Mit freundlichen Grüßen + bleiben Sie gesund.

Ihr RentenRebell         im September 2013

eMail: RentenRebell@t-online.de

 

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54 Antworten zu Startseite (Home)

  1. Jost schreibt:

    Kann man gegen das neue Rentengesetz, was beinhaltet,daß die neuen Steuer Versprechungen aus der Rentenkasse entnommen werden, Klagen. LG Jost

  2. Almanca Ceviri schreibt:

    „Die Rente ist sicher“, stimmt, genauso sicher ist aber auch: Die Rente ist zu niedrig. Die Rentner dürfen nicht alleine gelassen werden,
    eine gesamtgesellschaftliche Debatte muss her..

    • Holger Mairoll schreibt:

      Zu diesem Thema Rente hier ein Buchvorschlag:
      PENSIONÄRE – die wahrhaft Privilegierten unserer Nation, von Joachim Leefmann (10,90 €)
      Lesen, staunen und dafür kämpfen, öffentlich machen, daß die Ungerechtigkeit endlich abgestellt wird.

  3. Rolf-Stefan Denig schreibt:

    Bitte um Zusendung aktueller Beiträge

  4. Joachim Raschke schreibt:

    Sehr geehrter Herr Dörken,

    vielen Dank für ihre Wünsche, ich hattte gehofft mit der Rentnerpartei eine gute Unterstützung zu bekommen. Es geht um Aufrechterhaltung der Grundrechte laut GG, Tel. 030 21 28 04 40
    (9/12SH – kf) . Da ich die Entscheidung vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig brauche, wäre öffentliche Hilfe in der Aufklärungsarbeit recht gut. Andere Adressen, kommunale und die der evangelischen Kirche in Velten hat mein Rechtsanwalt. Bitte vermitteln sie das.

    Mit freundlichen Grüßen

    Joachim Raschke http://www.politik-sind-wir.de/f7/menschenrechtsverletzungen-in-deutschland-t23928/page13.html *Grundrechtsverletzungen des Staates*

    Am 1. September 2012 20:15 schrieb Facebook <

    Grüße,
    Das Facebook-Team (konnte nicht übermittelt werden)

  5. D. Btrendel schreibt:

    Hallo rebellische Rentner,
    jetzt haben wir Juli 2012. Den letzten Eintrag im Blog sehe ich vom Dezember 2011. Resignation? Ka Lust mehr? Hat alles eh keinen Sinn? Die Rebellen sind müde.
    Wer erinnert sich noch an die engagierten Umtriebe einiger, nicht weniger, Rentnerinnen und Rentner nachdem bekannt wurde, dass eine Rentnerinnen und Rentner Partei gegründet worden war? Und nun? Gibt’s die noch, nachdem 2000 Häuptlinge 1000 Indianer totgeschrien, sich untereinander beleidigt und sich ehrgeizlich befleißigten, die verpasste Lebenskarriere nachzuholen?
    Immerhin gab es damals ein Forum auf der Internet-Präsenz der RRP, welches auch grenzwertige Ansichten zuließ, diese jedoch von den gewählten Sprechern seltenst kommentiert, berichtigt, mit besseren Gedanken garniert wurde und damit die Haltung der Partei darlegte. Ein Grüppchen des parteiinternen Hochadels brachte die RRP erst zum Schweigen, dann in die Belanglosigkeit und final in die Vergessenheit.
    Dieser Rebellenbog sollte wohl als Unterstützung der Rentnerbegehren dienen. Und gleich war auch das springende Thema gefunden: Aufbegehren gegen die verschiedenen Methoden der Rentenverkürzung durch die Regierungen und ihre Alibiorgane.
    Auch ich habe mich dem Aufruf erst zum Widerspruch gegen die Nullanpassung bei der DRV-B und nach deren Zurückweisung dann zur Klage vorm Sozialgericht angeschlossen und mich nahe an die vorformulierten Texte aus dem Kreis der Aufrufer gehalten. Das war heute vor 2 Jahren (Widerspruch), Klage im Oktober 2010. Dieser Tage nun bekam ich die Nachricht, es solle eine Verhandlung in Abwesenheit des Klägers erfolgen, wozu von mir erneut eine Stellungnahme eingefordert wurde. Die hat das Gericht bekommen mit dem Grundakkord, dass die ganze Geschichte durch die fast zweijährige Verschleppung nicht nur jegliche Aktualität verloren, sondern zudem lächerlich geworden ist angesichts der zusammengebröselten Einheitswährung mit den daraus folgenden auf uns zukommenden Lawinen an Repressalien. Dazu habe ich dem Gericht zugestanden, dass es als Klassenjustiz nie im Sinne der zu beherrschenden Mehrheit der Bevölkerung entscheiden kann und auf Grund der Machtverhältnisse gerade einen gegen uns gerichteten Auftrag zu erfüllen hat. Zurücknehmen, wie angeboten, konnte ich die Klage nicht, weil dies ja bedeutet hätte, dass nichts mehr zu beklagen wäre.
    Kurz gesagt, das, was uns als Demokratie unter Fontanellen geschoben wird, taugt nicht, ist eine einzige Massenlüge und gehört daher weg, wie die gesamten Strukturen und Seilschaften. Ich habe Angst, dass wir mit unseren Steuern von heute denen die Waffen kaufen, damit sie morgen unseren Aufruhr zusammenschießen können.
    Aber: Haben wir uns bemüht, danach etwas Besseres aus der Schublade ziehen zu können?

    Sehr freundlich
    D. Brendel

  6. Horst Schult schreibt:

    Verfassungsgericht und Europawahl 2014

    Endlich ist der Weg ins Europaparlament für die RRP frei.

    Werden jetzt die Besten der kleinen Parteien die Ersten sein?

    Ich meine NEIN – jetzt werden erst recht die infamsten und rücksichtslosesten nach vorne drängen und über Leichen gehen, nur um in das Parlament zu kommen. Bei den Hobby-Funktionären, denen ihre Modelleisenbahn im Keller zu langweilig wurde, glänzen die Europasterne in den Augen.

    Waren die Graben- und Selbstdarstellungskämpfe in mancher kleinen Partei schon schlimm genug – jetzt wird scharf geschossen.

    Die Strippenzieher und katzbuckelnden Handlanger haben jetzt mächtig viel zu tun.

    Das Schlimmste ist nur, das die oder der Sieger ganz bestimmt nicht unsere – sondern wieder oder erst recht nur seine eigenen Interessen unter dem Sozialdeckmäntelchen vertreten wird.

    Aber keine Bange, so lange die RRP dem Wähler nicht klar machen kann, dass sie die RENTNERPARTEI ist, wählen Opa und Oma – wenn überhaupt eben die RENTNERPARTEI und es wird keine RRP im Europaparlament geben.

    Wer weiss, wofür es gut sein wird?

    H. Schult, Freising

  7. Gerhard schreibt:

    Dass dem Klageführenden keine Kosten entstehen, ist nicht mehr ganz richtig. Um der Klageflut Herr zu werden, schlagen einige Sozialgerichte inzwischen die Taktik ein, unter Androhung einer Mißbrauchsgebühr von mindestens 150 EUR (bis 1000 EUR) gem. §§ 192 Abs.1, 184 Abs. 2 SGG die Kläger von ihrem Vorhaben frühzeitig abzubringen und zur Klagerücknahme zu bewegen.

    • RentenRebell schreibt:

      Gerhard macht hier auf einen perfiden Winkelzug der Gerichte aufmerksam.
      Wir Rentner sollen mit allen Mitteln davon abgehalten werden für unser Recht vor Gericht einzutreten.

      Nach Rückfsprache mit Otto W. Teufel von der ADG – Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. München, beurteilen wir die Situation wie folgt:
      Das Sozialgerichtsverfahren als solches ist nach derzeitigem Recht in allen drei Instanzen gebührenfrei.
      Unabhänging davon kann ein Richter damit drohen, eine Gebühr zu verhängen, wenn der Kläger die Klage nicht zurücknimmt.
      Nur wenn dann der Kläger das ablehnt, kann es zu dieser „Strafgebühr“ kommen.

      Was sollte man tun?

      Ganz einfach. Dem Richter einen Brief schreiben der ungefähr so aussehen könnte:

      Absender….. Datum
      An das ………
      Betrifft: Aktenzeichen……

      Sehr geehrte Damen und Herren,
      Ihren Brief vom……habe ich erhalten und nehme wie folgt Stellung.
      In Anbetracht der Tatsache, daß sowohl eine Beschwerde zur Rentenanpassung beim BVerfG anhängig ist,
      als auch eine Beschwerde beim EuGH für Menschenrechte, bitte ich Sie, das Verfahren ruhen zu lassen.
      Für Ihre Verständnis und Entgegenkommen bedanke ich mich im voraus.
      Mit freundlichen Grüßen

      Durch diese Vorgehensweise, halten wir alle Optionen für die Zukunft offen.

      • Gerhard schreibt:

        Alles schön und gut. Was aber, wenn sich der Richter auf eine Verfahrensruhe nicht einläßt?

      • RentenRebell schreibt:

        Dann müssen wir in den saueren Apfel beißen und die Klage zurückziehen.
        Kann man da nicht zum Wutbürger werden?
        Deshalb müssen ja die Rentengesetze geändert werden.
        Aus diesem einfachen Grund rebelliere ich gegen diese Zwei-Klassen-Gesellschaft.
        Ich fordere alle auf, bei der nächsten BTW die Partei zu wählen, die diese Änderungen in ihrem Programm hat.

    • D. Schumacher schreibt:

      Das ist aus meiner Sicht gesehen gewollt. So dass man dosiert nur noch Fälle bearbeitet, die auch „bezahlt“ haben. Wo kommen wir hin – muss sich mal fragen – wenn wir dafür noch zahlen müssen was uns nicht gefällt. Danke lieber Staat, den wir fast alle gewählt haben, nur unterschiedlich in den Parteien.

  8. Reinhard schreibt:

    Das Durchschnittseinkommen ist in den letzten 10 Jahren gesunken!
    Klicke hier für eine Grafik:

    Was hat das mit den Renten zu tun?
    Nun die Renten sind NICHT abhängig von der Preissteigerungsrate,
    ……. sondern von der Lohnentwiclung.!!

  9. W. Bromberger schreibt:

    Es ist unbegreiflich:
    Die Bundestagsabgeordneten genehmigen sich (mit welcher Begründung eigentlich?) einen Aufschlag von Euro 292, pro Monat, versteht sich.
    Da konnten doch die Beamten und Pensionäre Niedersachsens nicht tatenlos zusehen: Sie genehmigten sich in diesem Jahr rückwirkend zum 01.04.2011 neben einer Einmalzahlung von 360 Euro einen Aufschlag von 1,5 % pro Monat? Ab 01.01.2012 werden dann nochmals 1,9 % und weitere 17 Euro monatlich als Aufstockungsbetrag gezahlt!!!
    Uns RentnerInnen speist man dagegen ab 01.07.2011 mit Almosen in Höhe von lediglich 0,99 % ab.
    Die Inflationsrate wird in diesem Jahr bei etwa 2,3 % liegen, Tendenz steigend.
    Das ist staatlich verordnete unsoziale Ungleichbehandlung und führt immer weiter in eine Zweiklassengesellschaft
    Unsere Regierung weiß das – und die Medien schweigen !
    Wir hatten bis 1989/1990 auf deutschem Boden einen Unrechtsstaat. Das Volk ging auf die Straße und hat eine Änderung geschafft und kann mit Stolz davon den eigenen Kindern erzählen. Und jetzt steuern wir mit vollen Segeln in einen erneuten Unrechtsstaat, angeführt von einer Kanzlerin die doch in der DDR aufgewachsen ist. Eigentlich sollte sie doch jetzt ein Paradebeispiel für soziale Gerechtigkeit darstellen. Wie sollen wir das den kommenden Generationen vermitteln?
    Wann erfolgt endlich der Sternmarsch nach Berlin???

    • D. Schumacher schreibt:

      Lieber Walter, einen Sternenmarsch der „Alten“ wird es kaum geben:
      Wir sollten uns mal an die Wahlurne stellen und die Partei wählen die „UNS“ gefällt und nicht in den alten Trott zurückfallen: über „30 Jahre „ethabliert“ gewählt und die wählen wir wieder. So kann es auch m.E. nicht weitergehen. Die Ethablierten haben doch verspielt, dass sieht man an den letzten Wahlen.

  10. Holger Mairoll schreibt:

    Diäten sollen um 584 Euro steigen.
    Die Bundesgeier haben wieder zugeschlagen! Frecher geht es nicht. Für die Jahre 2012 u. 2013 genehmigen sich diese sogenannten Volksvertreter, besser Volkszertreter, pro Jahr 3,8% mehr Diäten.
    Das sind für die beiden Jahre 292 euro/Monat mehr! Dann bekommen diese Menschen stolze 8252 Euro/Monat. Die Besoldung der Palamentarier ist an die Besoldung der Bundesrichter gekoppelt und da ist zu der Besoldungsgruppe R 10, 10.768,75 Euro noch Luft nach oben, d.h. die GEIER sind noch nicht satt! Die Begründung: Seit 2009 gab es keine Diätenerhöhung mehr. Hier werden Hartz-4-Empfänger, Minijobber, Zeitarbeiter, zukünftige und jetzige Rentner, ich sage es auf deutsch, verarscht!
    Die Erhöhung ist natürlich menschlich und sachlich verständlich, handelt es sich doch um selbst „erwirtschaftete“ Ansprüche. Handeln die Damen und Herren doch nach dem Motto: „Schaden von uns wenden“! Und: Wir sind zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.
    Auch soll eine unabhängige „Expertenkommission“ unter Leitung des ehem. Bundesjustizministers Edzard Schmidt-Jortzig, FDP, (kennt den noch jemand?) eine Reform der Alterversorgung der Parlamentarier beraten, mir schwant böses.
    Den Rentnern werden nach einer Nullrunde heuer 0,99% Rentenerhöhung „geschenkt!“ Ist ja klar, handelt es sich doch bei der Rente um Almosen des Staates, um Geld, das von den Parla(ver)men=
    tariern hart erarbeitet wurde. Da fall ich doch gleich auf die Knie und beuge meinen Nacken vor Demut und Dankbarkeit.
    Wir Rentner und die 30, 40 und 50 jährigen zukünftigen Rentner sollten und müssen die RRP mit Tat und bei Wahlen unterstützen im Kampf für eine gerechte Rente! Gemeinsam sind wir stark. Tun wir es für unsere Kinder und Enkelkinder!
    Holger Mairoll

  11. Günter Ruths schreibt:

    Lieber Herr Dörken,
    Dank für Ihre Mail. Der Widerspruch liegt schon auf meinem Schreibtisch und wird morgen als Einschreiben geschickt.
    Ich bin der Meinung, dass es das Mindeste ist, was man tun muss. Spricht man Rentner auf der Straße an, dann sind sie zwar wütend. Das ist aber auch schon alles. Sagt man ihnen, dass es sehr einfach ist mit dem Widerspruch, haben sie Angst. Uns geht es ja nicht so wie Pensionären, die sich nach Bestellung als Beamter sicher im Schoß des Staates fühlen können. Ich habe zum Beispiel mein Leben lang gekämpft gegen Gehaltskürzungen.
    Ich habe meinen Arbeitgebern immer gesagt: “ Ich zerreisse mich für Euch aber ich verzichte nicht auf nur einen einzigen Pfennig, sonst sehen wir uns vor Gericht wieder.” Das heißt, Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft haben immer gekämpft, und wenn es nun um die Rente geht wird eben weitergemacht. So ist es jedenfalls bei mir.
    Ich schätze, wenn der EUGH zu unseren Gunsten entscheidet werden wir keinen einzigen Cent mehr bekommen. Die Regierung wird aber auf die Beamten zugehen und denen sagen, dass es so nicht mehr weitergeht, sich auf den EUGH berufen und alles anpassen.

    Das ist aber Zukunftsmusik.

    freundliche Grüße
    G. Ruths

  12. Rolf Paul schreibt:

    Hallo Parteifreunde,
    unser Mitglied Wolfgang Birkel aus Bochum hat einen Termin beim Sozialgericht in Dortmund.
    Termin: Freitag 30.09.2011 um 11.00 Uhr in 44319 Dortmund, Ruhrallee 1-3, Erdgeschoss Saal 12
    Bitte Termin notieren und durch unsere Anwesenheit Solidarität bekunden.
    RRP T-Shirts sind erwünscht.

  13. Reinhard schreibt:

    Zwei Zitate zum Sonntag, von George Bernard Shaw, 26.07.1856 – 02.11.1950
    irischer Dramatiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger
    **************************************************************************************

    „Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft.“

    …… und

    „Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen.
    Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.“

    • D. Schumacher schreibt:

      Großer Quatsch den Du da schreibst. Wir – als Rentner haben keine Angst vor der Zukunft. Unsere Angst liegt darin, weil unsere Kinder und Enkel nicht mehr mit der Zukunft des Geldes klar kommen. Der Kapitalismus muss aufhören, das ist der Fall in Deutschland.

  14. Roland Vogt schreibt:

    Hallo Freunde des Rentenrebell’s Blog,
    schaut mal rein zu RRP-Bund.de/Forum Autor zu 15.06.2011 Roland Vogt und Kommentar dazu am 16.06.2011!
    Was haltet Ihr von der Gedankenschiene!??? Dazu stelle ich mir zusätzlich ein aufgleisen zu „facebook“ und andere gleichbuchende Plattformen! Wenn JA, ersuche ich um Unterstützung!
    Gruß Roland Vogt

    • Roland Vogt schreibt:

      Ich denke der VDK steht für die Rentnerschaft zu unserer Absicht nicht zur Verfügung! Da wollte ich mich, als VDK Mitglied an der VDK Aktion in Würzburg an 02.10.2010 beteiligen mit einem Banner

      WO SIND UNSERE RENTENBEITRÄGE?
       DORT:
      DER STAAT SCHULDET DER RENTENKASSE
      „1“BILLION „700“MILLIARDEN EURO
      ALLEIN DIE ZINSEN SICHERN DIE RENTE FÜR GENERATIONEN
      Die Politik beugt die gesetzliche Rentenversicherung Leistungen aus der Beitragskasse zu bezahlen!! deren Zahlungs-Verpflichtung von der Gesamtheit der Gesellschaft zu schultern ist.

      Ich hatte bei dem VDK um 8-10 Minuten Redezeit auf dem Podium gebeten! Abgelehnt mit der Begründung: Das würde nicht in ihr Konzept passen.
      Ein Erfolg war: Der TV Sender K 1 hatte eine Sendung mit dem Banner zu oben gemacht!
      Leider kann ich das Bild nicht in den Kommentar transportieren!

  15. Walter Luga schreibt:

    Dem Dr. Rische von der DRV sollte alsbald der Artikel des Jeverschen Wochenblatts zugesandt werden, indem der Finanzdienstleister Raffelhüschen in seinem Vortrag vor der Vertreterversammlung der Volksbank Jever die Rentenversicherung mit Kioskkassen vergleicht, die besser geführt werden als die Rentenkassen.
    Es grüßt
    Walter Luga

  16. Holger Mairoll schreibt:

    Hinweis auf ein Interview mit Dr. Rische, Präsident der Deutschen Renten-Versicherung.
    Dr. Rische hat mit dem Oberbayrischen Volksblatt am 17. Mai 2011 ein Interview geführt, nachzulesen unter: http://www.rrp-bayern.de „KV Rosenheim wird aktiv“, „Interview mit Dr. Herbert Rische“ und „das ist die Rosenheimer Antwort“.
    Dr. Rische gibt in diesem Interview nur Plattitüden und die Sicht der Nichtbetroffenen wieder und das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.

  17. Roland Vogt schreibt:

    Pflege-Reform im Herbst! Das nächste Haudrauf auf die Rentnerinnen und Rentner! Ein Anlass „Öffentlich wirksam zu werden“! Bauen wir Stände auf!! Gehen wir auf die Strasse! Opponieren wir! Sofort!!

    • RentenRebell schreibt:

      „Tag des Zorns gegen das Rentenunrecht!“

      Roland Vogt hat wieder das richtige Gespür. Soeben erfahre ich, daß die RRP am 2. und 9. Juli 2011 in ganz Deutschland den Aktionstag wider das Rentenunrecht durchführt. Stände auf öffentlichen Plätzen, vor Kaufhäusern, Fußgängerzonen etc. sind terminiert. Eine Unterschriftenliste „Widerspruch Rentenbescheid 2011“ wird ausgelegt. Übergabe von Prospekten, persönliche Gespräche und die Verteilung von Flugblättern werden durchgeführt.

      Durch große Plakate an den Ständen werden wir die Bevölkeung auf die Mißstände aufmerksam machen.

      Die einzelnen Standtermine in Deutschland werden rechtzeitig auf der Bundeshomepage der RRP angezeigt. http://www.rrp-bund.de. Machen Sie mit und unterstützen Sie diese Aktion.

  18. Norbert Kandziora schreibt:

    Meinungsbeitrag zur Rentenproblematik vor dem Hintergrund der Schlagzeile
    „Rente mit 69“.
    Der Autor versucht, die Problematik sachlich und vielschichtig zu beleuchten.
    Das Ergebnis fördert einen Geburtsfehler unserer Demokratie zutage, nämlich dem
    Fehlen einer unabhängigen 4.Gewalt. Näheres nachzulesen unter folgendem Link:

    http://www.rrp-bund.de/media/Laender/Baden-Wuerttemberg/Aktuelles/Rente%20mit%2069.pdf

  19. Bernhard Diebold schreibt:

    Aktennotiz: Rechtsstreit vor dem Sozial gericht Würzburg, Außenstelle Bad Kissingen am
    27.04.2011 Bernhard Diebold./. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
    Klägerseite vertreten durch: Bernhard Diebold, Hans Jürgen Weidner (Vollmacht)
    Nach dem Motto: Die Karawane zieht weiter .
    Der Richter hatte schon von vorn herein aus seiner Sicht erläutert, dass eine Klage auch in den
    höheren Instanzen nicht zielfuhrend im Sinne des Widerspruchs sein werde.
    Das BVG habe auch keine Verstöße im Sinne einer Grundgesetzverletzung erkennen können.
    Selbst wenn eine Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu einer anderen
    Auffassung käme, wäre fraglich, ob das die Deutschen Gerichte auch anerkennen und umsetzen
    müssten.
    Nach Paragraph so und so … und im Jahr so wie so … wurden die Reformen für die jetzige Rente
    vom Bundestag verabschiedet und es sei nicht die Aufgabe der Gerichte dies zu bewerten.
    Erläuterungen hinsichtlich unserer Argumente wurden vom Richter zwar verstanden und auch
    nachdenklich zur Kenntnis genommen, waren für ihn also nachvollziebar, aber er müsse sich an die
    Gesetze halten. Selbst versicherungsfremde Leistungsentnahmen in Höhe von einer Billion Euro
    aus der Rentenkasse seien legal. Das dürfe der Staat!‘!
    Eine Einsicht unseres Rechtsstaats ist leider nicht zu erkennen! !!
    Der Vertreter der DRV war der Meinung, dass die Klage zeige, dass hier eine Neid und Hassdebatte
    gegen den Staat und die Beamten im Besonderen statt fände.
    Die Klage wurde abgewiesen.
    Ein schriftliches Urteil wird auf mein Verlangen hin auf dem Postweg zugestellt.
    Dittelbrunn, 29.04.2011 Bernhard Diebold

  20. Gerd schreibt:

    Bei aller Lieber der Rentenrebellen.
    Ich bin aus einer jüngeren Generation und von dieser hört man immer wieder: die Rentner zocken uns indirekt ab. Siehe die Anpassung der Rentenformel. Das Argument halte ich übrigens für genauso falsch.

    Was passiert aber wirklich? Die politischen Gewichte verschieben sich durch die Anzahl der Wähler. Kinder haben keine Stimmt. Senioren aber schon und sie werden mehr. Deshalb finde ich Aussage „Politiker“ hören nicht auf uns ziemlich lächerlich. Der ältere Teil der Bevölkerung gewinnt eine sturkturelle Mehrheit.

    Ich gebe Herr Schumacher völlig recht. Man muss nicht stumpf auf Protest setzen, sondern versuchen in den etablierten Parteien ist das möglich. Wieso? Weil wir in einer Demokratie leben und es eben auf die Anzahl der Stimmen ankommt. Hier ist die ältere Generation aber immer mehr im Vorteil.

    Also bitte nicht auf die Parteien, Politiker und die Demokratie schimpfen nur weil man persönlich mal nicht das bekommt was man will. Es geht nicht nur um den Treppenlift für den Senioren. Man muss sich für alles mögliche engagieren. Egal ob in Parteien oder in Stuttgart etc. Diese Lehre ist aber eigentlich nicht neu. Ich bin nicht für den Wutbürger, sondern ich bin für den engagierten Bürger, egal ob alt oder jung!

  21. Roland Vogt schreibt:

    Hart aber Fair hat am 4.d.M.brisantes zu Altwerden angekündigt. Bereits die Gästeliste hat nichts aufregendes zu unserem Tenor „Alterssorgen“ versprochen. Trotzdem habe ich einen Test bei HaF eingebracht!

    Sehr geehrter Herr Plasberg,
    Gratulation zu Frau Prof. Dr. Süssmuth! Das Altern ist eine harte Prüfung begleitet durch Versorgungsangst derer die dieses Land nach 45 reanimiert haben! Ich erinnere mich, ich glaube es war der 10. April 1995, da mahnte Frau Prof. Dr. Süssmuth in Würzburg in der Aula der UNI am Hubland die Deutschen Bürger zur Erziehung zur Demokratie an, zugleich forderte Frau Süssmuth der Politik ab gläsern zu werden! Die Bürgerschaft hatte noch 15 Jahre gebraucht den Erziehungsprozess abzuschließen (S.21).
    Die Politiker haben bis heute nicht einmal einen Ansatz gezeigt den Bürgern ggüber offen zu werden. Im Ggteil, die Politik beschwert die Bürger, insbeson-dere die Normenadressaten Rentner/innen mit schlechten Gewissen. Unter Anwendung von wissentlich wahrheitswidriger Behauptung, die Steuerzahler müssten seit Jahren jährlich ca. 80Milliarden Euro in die Rentenkasse einbezahlen, damit die Renten überhaupt ausgezahlt werden konnten. Abs. 3 folgt
    Meine Abmahnungen an die Politik die Rentenlüge öffentlich zurück zunehmen hat mir die offene Bedrohung „Ich solle mit meinen Meinungsäußerungen vorsichtig sein“ eingebracht, in Hinsicht zu der Rentenlüge die begründet ist, dass der Staat, der Rentenkasse das „GG“ geschützte Werte-vermögen in Höhe “653“ Mrd.€*1), enteignete zur Verwendung steuerrelevanter Aufgaben zu Schönung des Haushaltes! Der Enteignung beizustellen ist der mögliche Kapitalertrag in Höhe “1“Bil.“112“Mrd.€*2), somit schuldet der Staat der Rentenkasse “1“Bil.“765“Mrd.€! Abs. 4 folgt
    Allein die Zinsen*3) sichern die Altersversorgung aller Rentengenerationen*4), ausgestattet mit adäquater jährlicher Rentenanpassung. Zur Realisierung oben aufgezeigter Absicht werden 21Millionen Rentner/innen Frau Prof. Dr. Süssmuth gerne für sich gewinnen.rv
    *1)Quelle DRV Bund Zeitreihen, Entnahmen der Überschüsse „Beiträge zu Bedarfe“;
    *2)“53“ Jahre kumuliert möglicher Kapitalertrag zu Enteignung/Darlehen Rentenkasse an Staat;
    *3)“88,25“Mrd.€ Zinsen p.a.;
    *4)1,765Bil.€ Wertevermögen verbleibt in Form Darlehen Rentenkasse an Staat!
    Nachlese:
    Schade um die Stunde mit HaF. Ich hätte meiner Gattin die Klotze überlassen sollen! Da hatten doch Gbuch Schreiber/innen recht. Keine/r Ihrer Gäste würde in Ängste kommen, Angst im Alter zu erleben sich nicht alle mögliche ärztliche und persönliche Versorgungen leisten zu können! Sie haben wieder einmal bestätigt, dass ARD als öfftl. rechtl. Anstalt spürbar Politik gesteuert ist!! Begründung: Im Vorfeld im Gbuch, aber auch während der Sendung haben Sie offen – den Ihnen aufgedrängten Tenor zu Angst im Alter in Hinblick zu Altersarmut, gefll. übergangen. Abs.2 folgt
    Notgedrungen haben Sie Altersarmut angedeutet jedoch sofort auf den politisch suspekten demo-graphischen Faktor gelenkt. Anstatt die Gelegenheit aufzunehmen Ihren ö. rl. Auftrag u.a. den Bürger aufzuklären – dass die Rentenmisere ausgelöst ist durch das Schuldenpaket in Höhe von “1“ Billion “765“ Milliarden des Staates ggüber der Normenadressaten Rentenbeitrags-zahler!! Infolge Zwangsenteignung der Überschüsse „Bedarfe ggüber Beiträge“ seit über 60 (Sechzig) Jahre, hat sich vorge-nannter Schuldenberg kumuliert!! Meine Zeit war kostenlos leider auch „UMSONST“!!!
    Nachgetragen wg. s.u.!
    Tja Herr Plasberg, es sollte auch Ihnen bekannt sein, dass der öftl. rechtliche Apparat durch 99,999 % der Bürger ausgehalten (doppel-sinnig angedacht) werden. Nicht durch Ihr Gästeklientel 0,001% !! Wann stellen Sie sich der durch Sie da selbst offerierten Aufgabe (s.Homepage) fragen 99,3% der Gästeb. Schreiber/-innen!??? (Gb.lesen!) Sodann warten wir, Ihre Ernährer, auf Erfüllung des von Ihnen angenommenen Auftrages! Wir, die HaF Abschalter werden die Voranzeigen beachten! Das ZDF hat den 1.Schritt, weg von Politik Weisungssteuerung bereits getan!! Wann bringt ARD den 2.Schritt ein!??.
    Nachgetragen
    Hat mein Nachtrag von heute Morgen ca.01:00 nicht das Wohlgefallen Ihrer Regeln entsprochen!!
    mit frustriertem Gruße verbleibt Roland Vogt z.Zt. im Ausland, deshalb ausschll. eMail Kontakt fähig!rv

  22. Wagemann Annemarie schreibt:

    Liebe Renten-Rebeller,
    dass die Gerichte kein für den Rentner positives Urteil fällen werden, ist sonnen-
    klar, da diese Herren Richter auf der Seite des Staates stehen. Man muss nur die Zusammensetzung unserer Regierung studieren, wer sich da auf der Politik-Plattform tummelt -Richter – Beamte – Lehrer und Politik-Studierte.
    Ein gutes Beispiel ist jetzt der Ministerpräsident Müller vom Saarland, der sich demnächst in der roten Robe auf dem Stuhl im Bundesgerichtshof niederlässt.
    Diese Schicht, die über uns urteilt, weiss ja gar nicht, wie es sich mit 1000 Euro lebt und wie weit man spucken kann, mit einer Rentenerhöhung von 0,99 %.
    Die 9,90 Euro sind längst im voraus von den Teuerungen aufgefressen und fangen die Zukunft gar nicht mehr ab.
    Unsere einzige Macht ist, gemeinsam auf die Strasse zu gehen und so lange, bis es der letzte in der Regierung kapiert hat, um was es geht, aber das wird dauern! Dazu müssten viele Rentner, die immer noch abwarten, ob es nicht doch wieder besser wird, erst einmal von der Notwendigkeit überzeugt werden, jammern und meckern bringt uns nicht weiter.
    Richter und Rechts(+Gegen)anwälte stecken die Köpfe zusammen und schütteln sich ab, egal um was es geht (Beispiel: Urteile veruntreuter Gelder bei Landesbanken – keiner wird zur Verantwortung gezogen, sonst müsste man ein eigenes Gefängnis bauen, das wegen Überfüllung wahrscheinlich bereits geschlossen wäre). Man muss sich ja schliesslich auf einem Presseball oder sostigem Event in die Augen schauen und auf das dumme Volk anstossen können.

    Ich wünsche trotzdem den Kämpfern viel Mut und gute Nerven!
    Annemarie Wagemann

    • Reinhard schreibt:

      Richtig – wir brauchen ( noch dringender als eine Frauen-Quote in der Wirtschaft )

      . . . . eine Standes-/Berufs-Quotenregelung im Parlament, d.h. KEINE Berufsgruppe darf dort überproportional vertreten sein, sondern nur etwa in dem Verhältnis, wie in der Bevölkerung vorhanden.

  23. Roland Vogt schreibt:

    Sehr geehrter Renten Rebell
    Roland Don Quichotte II stellt sich der Eingangsfrage „Wen sollen wir wählen“! Mir erschließt sich ein Hintersinn nicht!? ist möglicherweise angedacht ?? ein MdB an Land, resp. in die RRP zu hiefen um zu einem öffentlich wirksamen Sprachrohr zu kommen, das Bundestagsdedappen einbringen kann. Ich denke allerdings, in Hinblick zu dort geübten „Ich will auch mal sagen dürfen“ Tenor von 98.6 von Hundert der dort Deppatierenden die nicht anhörungswürdig, sprich Zweitverschwendung sind. Das, wie ich denke, als auch bereits praktiziert durch RRP-BV-Unterfranken Mit- glieder, ist das öffentlich wirksame Aufwecken aller sozial Versicherten Generationen vor Ort mittels Aufklärung auf der Strasse unter Einbindung der regionalen Presse ein positiver Weg.

    Allerdings ist dringlichst die Partei Benennung wertneutral zu stylen.
    ZB „Bund Soziale Gerechtigkeit *BSG* oder „Bund Soziale Union“ *BSU* (Namen sind geschützt Copyright by Roland Vogt).

    Insbesondere sind Leserbriefe an regionale Presse, sobald dort ein Artikel erscheint mit dem Tenor zu Renten etc. einzubringen! Auch zu diesem Aufregermittel haben wir posive Reaktion bei der Presse erfahren!!

    Hallo!! machts doch einfach. Wenns beim ersten zweiten dritten Mal nicht Niederschlag findet dann eventuell beim vierten oder fünften Leserbrief! Eventuell sollten das RRP Forum und der rentenrebell’s blog Vorgaben erlegen! RDQII

    • Reinhard schreibt:

      Warum nicht SU – für SeniorenUnion ?

      Im übrigen stimme ich voll zu, denn steter Tropfen höhlt den Stein!
      Also permant Briefe oder Emails an die Bundestagsabgeordneten, die Lokalzeitung, die lokalen Radiosender, etc. etc. . . . .
      Für Ketten-Email-Aktionen bereits jetzt Adressen befreundeter Menschen -mit deren Einverständnis- sammeln, um sie zur Wahlkampfzeit zu nutzen.

      Wer nachdenkt, findet viele Möglichkeiten zu agieren, die auch ausser etwas Zeit nicht viel kosten. Wir müssen nur anfangen!!

  24. Reinhard schreibt:

    Der alte Franz Josef Strauß soll einmal geäußert haben, dass die Arbeitslosen das Zünglein an der Waage wären, wenn sie sich nur organisieren würden …. und damit auf Anhieb die 5 % -Hürde bei den Bundestagswahlen überspringen könnten.

    Das gleiche Problem stellt sich für ALLE Renter/innen in der Bundesrepublik.
    Wenn sich von heute ca. 20 Millionen Rentner / innen tatsächlich NUR ein Zehntel = 2 Millionen für eine neue Partei entscheiden, verändert dies die Parteien-Landschaft gravierend – und ich bin der Meinung, dies ist zu erreichen, durch logische Argumente, persönliche Kontakte, Kettenbrief-Aktionen etc. etc.

    Packen wir es an !! Senioren-Power !!!!

  25. Heinz Schaper schreibt:

    Kein problem es gibt die RRP Rentnerinnen u.Rentner Partei in ganz Deutschland

    • RentenRebell schreibt:

      Frage: tritt die Rentnerinnen und Rentner Partei wirklich in allen Bundesländern an? Gibt es überall schlagkräftige Landesverbände? Ist sichergestellt, daß die erforderlichen Unterstützerunterschriften zur Wahl rechtzeitig gesammelt werden können? Denn sonst werden sie garnicht zur Wahl zugelassen.

      Oder ist es so, wie bei der letzten Bundestagswahl, wo von 16 Bundesländern nur 4 aktiv teilgenommen haben? Dann wird die RRP die 5% Hürde niemals knacken.

      Was erwarten wir von der RRP Führung, damit wir sie wählen können?

      • H. Stridde schreibt:

        Hallo Herr Dörken,

        genau dies ist das Problem. Wer ist bereit sich zur Wahl zur Verfügung zu stellen? Und wie ist es denn dem LV Bremen ergangen? Dort ist doch unser Bundesvorsitzender aktiv gewesen, aber von den Ergebnissen her ist dort nicht sehr viel herausgekommen.

        Wichtig ist m.E., daß wir auf den Stimmzetteln erst einmal vertreten sind, ob wir dabei die 5%-Hürden überspringen ist fraglich. Aber wir sind jedenfalls erst einmal dabei. Und ohne Engagement werden die erforderlichen Unterstützerunterschriften nicht erreicht werden. Man muß schon etwas dafür tun. Von allein erhält man diese Unterstützerunterschriften nie, denn „interne Querelen“ sind ein ganz schlechtes Image.

      • D. Schumacher schreibt:

        WIR erwarten schlicht und einfach, dass die Gewählten sich einsetzen sollen, damit WIR eine bessere Zukunft haben. Ganz einfach ausgedrückt und gefragt: Machen DIE es???

    • D. Schumacher schreibt:

      Moin Herr Schaper, Sie sind total auf dem Holzweg.
      Wer ein Interesse für die Bevölkerung zeigt der sollte mindestens auch an den Wahlen in den Bundesländern antreten. Wie es die Piratenpartei durchführt, die in allen Ländern vertreten ist und an den Wahlen teilnimmt. Das ist ein positives Beispiel für uns als Bürger.

  26. Jürgen Wippich schreibt:

    Stimme allen Kommentatoren in vollem Umfang zu. Zur Frage,welche Partei
    den Rentnern hierbei unterstützt,so sehe ich keine von den etablierten.
    Also sollte man endlich die Partei wählen, die sich zum Ziel gesetzt hat,unsere
    Sozialsysteme vor dem Absturz zu bewahren.

    Jürgen Wippich
    Langwedel
    0 9 04 2011

  27. Saft, Hartmut schreibt:

    Bravo Familie Meyer, ich finde es toll was man schafft, wenn man nicht nachgibt.
    Mein Termin ist auch anhängig vor dem Landessozialgericht Bremen-Niedersachsen in Celle,
    habe jetzt abgelehnt das man ohne mündliche Verhandlung ein Urteil schreiben wollte.
    Ich denke das die Richter auch unsere Meinung zur Kenntnis nehmen müssen .
    Hartmut Saft
    Delmenhorst

  28. Peter Preisler schreibt:

    Vorab ziehe ich meinen Hut vor der Familie Mayer. Endlich mal jemand, der es wagt, vor Gericht zu ziehen; aber leider ohne Erfolg. Es ist nicht mehr hinnehmbar, wie in Deutschland geurteilt wird. Es ist endlich an der Zeit, daß sich die Rentner zusammen schließen und lautstark demonstrieren (wie Stuttgart21 und die Atomkraftgegner). Ich wünsche mir persönlich, daß die Mayers vor dem europäischen Gerichtshof Erfolg haben. Es kann nicht sein, daß zwischen Rentnern und Pensionären unterschiedlich differenziert wird. Man bedenke, daß auch Richter den Beamtenstatus haben.

  29. Lippuner schreibt:

    Welche Partei solle man wählen keine Ahnung oder ?

    Alternativ wäre um die Altparteien Angst zumachen:RRP-NPD-DSU

  30. Hans-Jürgen Lange schreibt:

    Solange diese Politiker sich nicht an den Eid halten, Schaden vom Volk zu nehmen, solange wird sich nichts ändern. Diese, unsere gewählten Personen scheren sich eine Dreck um die Nöte des Volkes. Der Richter wird sich doch nicht seinen Ast absägen auf dem er sitzt. Aber wie bekomme ich eine Rentner auf die Strasse um zu protestieren?
    Meckern ohne Ende, aber selber nichts tun.

    • RentenRebell schreibt:

      Hans-Jürgen Lange trifft den Nagel auf den Kopf. Die von uns gewählten Politiker scheren sich einen Dreck um die Nöte des Volkes. Der Richter Becker zog sich hinter Gesetze zurück, die ihm von den Volksvertretern diktiert wurden. Weiter meinte er,
      wenn Ihnen da etwas nicht passt, dann müssen Sie sich halt bei der nächsten Bundestagswahl 2013, andere Volksvertreter wählen, die Ihre Forderungen in Gesetze gießen.

      Die Frage, lieber Herr Lange ist also, wen soll ich 2013 wählen, damit endlich verbindliche Gesetze gemacht werden, die die Rentenkasse vor unerlaubten Zugriffen schützen? Kennen Sie Parteien die diese Forderungen auf ihre Fahnen geschrieben haben? Bitte helfen Sie uns weiter. Vielen Dank sagt Ihr RentenRebell Peter J. Dörken

      • D. Schumacher schreibt:

        Lieber Peter, Danke erstmal für den von Dir erstellen Zwischenbericht zu den Prozessen und Widersprüchen der RentnerInnen.
        Herrn Lange kann ich in allen Punkten zustimmen. So ist der Rechtsweg bei uns in Deutschland. Haben wir diesen langen Atem? Kürzer wären die Wahlen.
        Der Bericht zeigt, dass WIR was ändern müssen. Gerade habe ich, wie sehr oft, im Internet gestöbert und die m.E. sehr interessante Seit http://www.protestwahl.eu gefunden.
        Dort ist die Frage ebenso gestellt: Wenn sollen wir wählen?
        Die Antwort ist dort aufgegeben und bitte jetzt mal anklicken und lesen.
        Meine Einstellung ist und bleibt die:
        Eine Partei wählen die schon im Parlament sitzt, sonst erhalten WIR keine Zustimmungen. Mit denen müssen wir uns kurz schließen und dann müßten wir das erreichen, war WIR uns vorstellen:
        Eine Vertretung im Parlament für unseren Personenkreis.

    • Danke für die ehrliche Antwort im Forum, Herr Lange.

  31. Irmingard FÜCHSLE schreibt:

    Aber Hallo,
    das ist ja endlich mal etwas Erfreuliches. Und es steht fest, wir müssen ALLE weiterkämpfen und uns auch auf die Straße stellen und laut schreien.
    Denn es ist mittlerweile unerträglich, was „unsere“ Politiker sich erlauben.
    Sie beeinflussen die Presse, die Gerichte und egal, was zur Gerechtigkeit beitragen könnte, wird „ganz einfach untergebuttert“.
    Hochachtung vor Herrn und Frau Mayer und meine volle Unterstützung.

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